Über mich

Vom RMC Gossau in den Weltcup.

Portrait von Sven Sommer mit Helm und Sonnenbrille

Mein Weg

Ich bin Sven Sommer aus Andwil SG und der jüngste von drei Brüdern, die alle Radsport betreiben. Durch sie bin ich zum Bike gekommen, und zu ihnen habe ich immer hochgeschaut. Das hat mich von Anfang an angespornt, mich stetig zu verbessern.

Meine ersten Schritte im Radsport machte ich beim RMC Gossau, meinem Verein, dem ich bis heute treu bin. Auf regionale Rennen folgten nationale, und ab der U19 kamen internationale Einsätze dazu. Was sich dabei nie verändert hat: die Freude, draussen in der Natur auf dem Bike zu sitzen.

Bis Ende Saison 2024 fuhr ich für das KA BOOM Raceteam. Seit 2025 bin ich Teil von Thömus Akros - Youngstars, dem Nachwuchsteam des Profiteams Thömus Maxon. Zudem gehöre ich zur U23-Nationalmannschaft.

Für meine Ziele arbeite ich hart und bleibe dran, egal ob es regnet oder schneit. Der Radsport macht mir einfach Spass, und ich mag es, mich ständig weiterzuentwickeln. Wenn ich merke, dass ich wieder ein Stück schneller oder sicherer auf dem Rad geworden bin, ist das für mich die grösste Motivation.

Ende 2024 wurde bei mir zufällig ein Herzklappenfehler entdeckt. Im Mai 2025 liess ich mich operieren und musste deshalb auf die Mountainbike-Saison verzichten. Nach der Operation baute ich mein Training gemeinsam mit meinem Trainer Schritt für Schritt wieder auf, und im November 2025 stand ich im Radquer endlich wieder an der Startlinie. Der Weg zurück ist lang und hart, aber genau das motiviert mich jeden Tag aufs Neue. Mein Ziel ist klar: zurück an die Spitze. Jeder Trainingstag bringt mich diesem Ziel ein Stück näher.

Steckbrief
Alter
–
Wohnort
Andwil SG
Verein
RMC Gossau
Team
Thömus Akros - Youngstars
Kader
U23-Nationalmannschaft
Disziplinen
Mountainbike, Radquer, Strasse

Ausbildung & heute

2025 habe ich meine dreijährige Sportlehre als Kaufmann EFZ bei der Bühler AG in Uzwil abgeschlossen. Heute liegt mein Fokus voll auf dem Radsport, und daneben mache ich die Berufsmaturität in der Fachrichtung Technik. Die Schule ist für mich ein guter Ausgleich zum Training und bringt Abwechslung in meinen Alltag als Spitzensportler.

Ziele

  • Kurzfristig

    Mich stetig verbessern und an der nationalen Spitze mitfahren.

  • Mittelfristig

    Klassierungen in den Top 25 im Weltcup der U23 sowie Selektionen für Europa- und Weltmeisterschaften.

  • Langfristig

    Profi werden und vom Radsport leben können.